Wieso man beim Hochzeitsfotografen nicht sparen sollte

Sparen

 

“Der Freund von einem Freund fotografiert unsere Hochzeit. Der ist Hobbyfotograf und hat auch schon etwas Erfahrung mit Hochzeiten”

Dies oder Ähnliches hört man immer wieder von angehenden Brautpaaren. In diesem Beitrag wollen wir euch einige wichtige Infos über den Beruf des Hochzeitsfotografen liefern und warum du dich auf jeden Fall für einen Profi entscheiden solltest.

 

Einige Vorteile, welche ein professioneller Hochzeitsfotograf mit sich bringt, liegen auf der Hand: Er macht, dank seiner guten Ausrüstung, des geschulten Auges und langjähriger Erfahrung, bessere Bilder! Es gibt aber noch viele andere gute Gründe: Ein Profi fällt während der Zeremonie kaum auf und holt trotzdem die wichtigsten Motive in den Kasten! Ein häufiger Fehler von Hobbyfotografen ist es beispielsweise, in der Kirche mit Blitzlicht zu fotografieren. Oder wildes Herumrennen beim Ringtausch, um das Bild nicht zu verpassen. Das kann bei der Hochzeit wirklich nervig werden und auch die Gäste stören!

 

Auch ein Tischler oder Maler besitzt Profiwerkzeug. Das gilt auch für Fotografen. Neben Profikameras und Ersatztequipment, spielen Objektive eine entscheidende Rolle. So machen beispielsweise lichtstarke Objektive den Unterschied, ob in der dunkelsten Kirche ohne Blitz fotografiert werden kann und damit sogar eine einmalige Lichtstimmung erzeugt wird. Profikameras sind robuster und belastbarer. Sollte ein Kamerabody dennoch kaputt gehen, so wird der Fotograf einen gleichwertigen Ersatz hervorzaubern, ohne dass das Brautpaar etwas bemerkt. Ein spezialisierter Hochzeitsfotograf macht bei jedem Wetter einmalige Fotos. Sollte es regnen, so setzt er sogar diese spezielle Stimmung gezielt ein. Denn das Wetter, egal wie es ist, gehört zu Eurem Tag. Zudem wissen Hochzeitsfotografen natürlich wie sie ein Brautpaar charmant in Szene setzten, wo sie am besten stehen und welchen Bildausschnitt sie wählen, damit einmalige Bilder entstehen. Eine hochwertige Hochzeitsreportage ist zudem extrem anstrengend. Ein ungeübter Hobbyfotograf kann dies kaum einschätzen. Definitiv kann die Person, die fotografiert, nicht mit euch mitfeiern.

 

Wenn du einen Profi-Fotografen buchst, dann wirst du von ihm bereits vor der Hochzeit beraten. Er geht mit dir den Ablauf durch, notiert sich deine Wünsche und macht konstruktive Vorschläge für tolle Hochzeitsbilder. Dadurch fühlst du dich vor und während der Hochzeit sicherer und kannst den Tag so richtig entspannt genießen.

 

Richtig schön bearbeitete Bilder bekommst du ebenfalls nur vom Profi! Es macht leider wenig Sinn, die Hochzeitsfotos aus den Kameras der Gäste an einen Profi zu senden, damit er die Bilder bearbeitet. Dafür müssen bereits bei der Erstellung die richtigen Kameraeinstellungen gewählt worden sein!

Für einen Profi ist der Job nach der Hochzeit nicht beendet. Jetzt beginnt die Arbeit nach der Arbeit: Fotos werden selektiert, bearbeitet und zusammengestellt. Außerdem halten viele Fotografen auch eine Webgalerie bereit, stellen Fotoboxen für die Gäste bereit oder bieten Fotobücher oder Alben an.

 

Wie teuer ein Hochzeitsfotograf ist, bzw. wie viel du für einen guten Hochzeitsfotografen einplanen solltest, erfährst du in unserem nächsten Blogartikel.


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